Knapp ein Jahr alt ist das Service Pack 1 für Windows 7. Zeit für einen Nachfolger: Mit dem Windows 7 SP2 Extension-Pack von PC-WELT gönnen Sie Ihrem PC das beste Windows aller Zeiten.
Seit Windows XP SP2 wird von einem Service Pack mehr erwartet als nur eine Sammlung von Sicherheits-Updates. Leider kommt Microsoft dem Wunsch der Windows-Nutzer nach neuen Funktionen nur selten nach. Da es jetzt – knapp ein Jahr nach Windows 7 Service Pack 1 – langsam Zeit für ein zweites Service Pack wird, bietet Ihnen PC-WELT exklusiv das Windows 7 SP2 Extension-Pack zum Download an. Der Clou: Das Paket können Sie nicht nur für Windows 7, sondern auch für XP und Vista installieren. Fast alles daraus funktioniert auf allen drei Systemen. Falls nicht, ist die Schaltfläche auf der Oberfläche inaktiv.
Das ist im SP2-Paket: Das Paket liefert Ihnen alle
wichtigen Aktualisierungen für Ihr Windows – inklusive der Updates,
die im Service Pack 2 für Windows 7 von Microsoft enthalten sein
werden. Außerdem bekommen Sie: ein Microsoft-Programm, mit dem Sie
mehrere PCs mit nur einer Maus und einer Tastatur steuern können,
den wohl besten Task-Manager der Welt, eine
Microsoft-Sicherheits-CD, ein pfiffiges Programm zur Optimierung
des Energieverbrauchs des PCs und eine ganze Reihe weiterer
Software-Perlen. Mit im Paket ist auch ein neues Design für Ihr
Windows 7, das stark an Windows 8 erinnert, jedoch ohne die an PC
und Notebook schlecht zu bedienende Kachel-Startleiste.
So geht’s: Um das Paket zu nutzen, laden Sie das
Windows 7 SP2 Extension-Pack
einfach aus unserem Downloadbereich installieren es und starten die
Programmoberfläche über das Startmenü.
Windows-7-Updates installieren
Das Wichtigste bei Windows sind regelmäßige Aktualisierungen.
Der Hauptgrund dafür, dass Microsoft etwa alle 1 bis 1,5 Jahre ein
neues Service Pack veröffentlicht, ist der, dass so alle bekannten
Sicherheitslücken gestopft werden können. Kunden, die Windows ab
diesem Zeitpunkt kaufen oder neu installieren, haben dann eine DVD
mit den integrierten Service Packs oder müssen zumindest nur diese
Pakete installieren, um das Betriebssystem ihres PCs vor den
größten Gefahren aus dem Internet abzusichern. PC-WELT liefert
Ihnen ein Programm, mit dem Sie per Mausklick alle wichtigen
Sicherheits-Updates und Service Packs für Windows XP, Vista und 7
laden und installieren können.
Windows-Update-Manager nutzen: Klicken Sie dazu im
Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Windows Updates
herunterladen/installieren“. Daraufhin startet der
Windows-Update-Manager von PC-WELT. Klicken Sie in ihm auf „Updates
suchen“.
Wenn Sie das Programm zuvor noch nie benutzt haben, werden
Sie aufgefordert, ein Zielverzeichnis auszuwählen oder zu
erstellen. In das werden die Installationsdateien der Updates aus
dem Internet später gespeichert. Danach überprüft das Programm,
welche Sicherheits-Updates für Ihre Windows-Version veröffentlicht
wurden, gleicht diese Liste mit den Aktualisierungen ab, die
bereits im Zielverzeichnis vorliegen, und listet die fehlenden auf.
Mit einem Klick auf „Updates laden“ überspielen Sie die gelisteten
Installationsdateien aus dem Internet.
Windows-Tuning - Die besten Gratis-Tools von Microsoft
Updates installieren: Wenn Sie Windows neu
installieren müssen, sorgen Sie zuvor dafür, dass dabei das
Zielverzeichnis mit den Updates nicht gelöscht wird. Nach der
Installation starten Sie den Windows-Update-Manager erneut, klicken
auf „Optionen, Durchsuchen“, wählen den Zielordner aus und klicken
auf „OK“. Danach prüft das Programm, welche der Updates noch nicht
installiert sind und holt das nach. Falls ein Service Pack fehlt,
wird das zuerst installiert. Danach müssen Sie den PC neu starten
und die Update-Installation erneut durchführen.
Wenn Sie mehrere vernetzte Computer auf dem Schreibtisch nutzen, wollen Sie sicher nicht mit Mäusen und Tastaturen jonglieren. Toll wäre es dann zudem, wenn man mit der Maus Dateien ganz einfach vom einen auf den anderen PC kopieren könnte. Mit dem Windows 7 SP2 Extension-Pack von PC-WELT kein Problem.
Multi-Steuerung aktivieren: Klicken Sie im Windows
7 SP2 Extension-Pack auf „Mit einer Maus mehrere Computer steuern“.
Daraufhin startet die Installation des englischsprachigen
Microsoft-Programms Mouse without Borders. Klicken Sie im ersten
Fenster auf „Accept and Install“ und nach Abschluss der
Installation auf „Finish“.
Danach startet das Programm. Zunächst müssen Sie die
Konfiguration durchlaufen: Klicken Sie auf „No“, notieren Sie sich
den angezeigten „Security Code“ und den Computernamen, und
schließen Sie das Fenster. Danach läuft das Programm im
Hintergrund, und Sie können es über das Symbol mit den aufeinander
deutenden Pfeilen im Infobereich rechts auf der Windows-Leiste
konfigurieren.
PCs hinzufügen: Installieren Sie das Programm dann
auf einem der anderen PCs, und starten Sie es dort. Klicken Sie auf
„Yes“, und geben Sie im nächsten Fenster den notierten „Security
Code“ und den Computernamen ein. Dadurch werden die beiden PCs
verbunden, und es erscheint das Konfigurationsfenster. Ordnen Sie
hier die beiden symbolisierten Bildschirme so an, wie sie auf dem
Schreibtisch stehen, und klicken Sie dann auf „Apply, Close“. Sie
können so bis zu vier PCs verbinden.
Mouse without Borders nutzen: Nun können Sie mit
Ihrer Maus in einem Zug quer über die Bildschirme der verbundenen
Computer fahren. Sie können auf den einzelnen PCs Programme
starten, Eingaben mit Ihrer Tastatur tätigen, Dateien bei
gedrückter linker Maustaste vom einen auf den anderen Computer
kopieren und Elemente, die Sie auf einem PC in die Zwischenablage
kopiert haben, auf einem anderen einfügen.
Unbekannte Dateitypen leichter öffnen
Wenn Sie eine Datei öffnen möchten, deren Typ Ihr Windows
nicht kennt, erscheint in der Regel das „Öffnen mit“-Fenster. In
dem müssen Sie auswählen, welches Programm die gewünschte Datei
öffnen soll. Bei unbekannten Dateitypen ist das wenig
hilfreich.
Unbekanntes öffnen: Um diesen Zustand zu
verbessern, klicken Sie in Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „
Unbekannte Dateitypen leichter öffnen“ und installieren das
englischsprachige Programm Open with Enhanced. Danach klicken Sie
erneut auf die unbekannte Datei. Daraufhin öffnet sich das Fenster „
Open with (Enhanced)“. Im Bereich „Recommended Programs“ sehen Sie,
welche Programme zum Öffnen des gewählten Dateityps empfohlen
werden. Bei den Einträgen in roter Schrift handelt es sich um
Software, die auf Ihrem PC nicht installiert ist. Wenn Sie darauf
und dann auf „OK“ klicken, gelangen Sie über eine automatische
Google-Suche direkt zur Internetseite des Programms und können es
von dort laden und installieren. Durch die Installation wird der
Dateityp in der Regel auch bei Windows registriert, und das Öffnen
klappt ab dann problemlos.
Besonderheit bei XP: Bei Windows XP zeigt Open
with Enhanced nur die installierten Programme in der
Empfehlungsliste an. Um auch die nicht installierten zu sehen,
klicken Sie auf „look for the appropriate program on the Web“.
Daraufhin öffnet sich eine Internetseite mit den Empfehlungen.
Freilich kann man sich darauf verlassen, dass das
Antiviren-Programm schon melden wird, wenn sich ein Schädling auf
den Computer geschlichen hat. Das kann aber auch schief gehen. Um
wirklich sicher zu sein, brauchen Sie eine so genannte Live-DVD/CD,
die Ihren PC überprüft. Das hat auch Microsoft erkannt und bietet
mit dem Microsoft Standalone System Sweeper ein entsprechendes
englischsprachiges Programm an.
Sicherheits-DVD/CD/Stick erstellen: Klicken Sie im
Windows 7 SP2 Extension-Pack
auf „Microsoft Sicherheits-CD erzeugen und brennen“, und folgen Sie
dem Assistenten. Im zweiten Fenster wählen Sie, ob Sie das
Sicherheits-Windows auf eine DVD/CD oder einen USB-Stick bringen
wollen. Im nächsten Fenster wählen Sie das Laufwerk aus und klicken
auf „Next“. Daraufhin lädt das Programm das Live-System und brennt
oder installiert es auf dem Stick.
Sicherheits-Scan durchführen: Starten Sie Ihren
Computer von dem so erstellten Datenträger. Sollte das nicht auf
Anhieb klappen, müssen Sie vorher die Startreihenfolge im BIOS des
PCs umstellen. Nachdem das neue Sicherheits-Windows läuft, klicken
Sie auf „Start full scan“, um die Überprüfung durchzuführen.
Falls diese Schaltfläche nicht zur Verfügung steht, hat die
automatische Aktualisierung der Virendefinitions-Dateien nicht
geklappt. Klicken Sie in diesem Fall stattdessen auf „Check for
updates now, Download“. Sollte die folgende Datenübertragung
fehlschlagen, laden Sie die Definitionsdatei der Security
Essentials auf einem anderen Computer herunter und kopieren sie auf
einen USB-Stick. Diesen stecken Sie dann an den zu überprüfenden PC
und klicken auf „Check for updates now, Browse“, öffnen den Stick
und laden die Datei mpam-fe.exe. Nachdem die Installation
abgeschlossen ist, klicken Sie auf „Scan“, um die Überprüfung
durchzuführen.
Energieoptionen automatisch anpassen
Es ist schon lästig, wenn Sie auf Ihrem Windows-PC einen
ausgewogenen Energiesparplan wählen, und der PC schaltet sich
während längerer Datenübertragungen einfach ab. Außerdem braucht
der Prozessor dann immer etwas Zeit, bis er auf voller Leistung
laufen kann. Wenn Sie das Energieschema dagegen auf volle Leistung
stellen, läuft der PC zwar schnell, verschwendet aber Strom.
Volle Leistung, wenn Sie da sind: Sie können dafür
sorgen, dass immer dann, wenn Sie am PC sitzen, die volle Leistung
verfügbar ist. Klicken Sie dazu im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf
„Energieoptionen automatisch anpassen, bei Nichtbenutzung des PCs
automatisch anpassen“. Daraufhin wird das englischsprachige
Programm Boray Power gestartet. Klicken Sie in ihm auf „Set high“,
um die Energieoption zu wählen, die aktiv sein soll, wenn Sie am PC
arbeiten. Dann klicken Sie auf „Set low“, um den Energiesparplan zu
wählen, der greifen soll, wenn Sie gerade nicht vor dem PC sitzen,
etwa „Minimaler Energieverbrauch“ oder „Energiesparmodus“.
Dann wählen Sie noch über den Schieberegler oben, wie lange
der Computer unbenutzt sein muss, bis von „high“ nach „low“
gewechselt wird. Mit einem Haken vor „Launch at system startup“
sorgen Sie dafür, dass das Programm automatisch mit Windows
startet. Dann klicken Sie auf „Save, Hide“, um die Konfiguration zu
beenden und das Programm zu verbergen. Es läuft ab dann im
Hintergrund.
Kein Standby bei Downloads: Unter Windows Vista
und 7 können Sie außerdem dafür sorgen, dass Ihr Computer sich
nicht abschaltet, während noch ein langer Download läuft. Klicken
Sie dazu im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Energieoptionen
automatisch anpassen, bei Netzwerkverkehr automatisch anpassen“.
Daraufhin öffnet sich das englischsprachige Programm Coffee. Wählen
Sie hier aus der Ausklappliste den Netzwerkadapter, der überwacht
werden soll. So lange mehr Daten über diesen Adapter übertragen
werden, als im Feld darunter („Download Threshold“) festgelegt
sind, sorgt Coffee dafür, dass Ihr PC nicht abgeschaltet wird.
Fällt der Wert darunter, greifen wieder Ihre normalen
Energieoptionen. Den „Download Threshold“ können Sie natürlich
anpassen.
Wenn Sie das Programm schließen, läuft es im Hintergrund und
kann über das Kaffeetassen-Symbol im Infobereich rechts auf der
Windows-Leiste erreicht werden. Über „Extras, Run with Windows“
sorgen Sie dafür, dass Coffee immer mit Windows startet.
Welche Windows-Version Sie auch nutzen, eines haben alle gemeinsam: Die wichtigen Systemfunktionen sind über verschiedene Module verstreut. Teile sind in den verschiedenen Fenstern der Systemsteuerung zu finden, andere über die Management Console (MMC) zu erreichen, und wieder andere gibt es als Spezialprogramme. PC-WELT hat die 14 wichtigsten Systemfunktionen und -programme unter eine Oberfläche zusammengepackt.
Windows-Schaltzentrale nutzen: Klicken Sie im
Windows 7 SP2 Extension-Pack
auf „Windows-Funktionen schnell öffnen“. Daraufhin öffnet sich ein
Fenster mit 14 Schaltflächen. Mit einem Klick auf „Software
deinstallieren“ öffnen Sie etwa das Fenster „Systemsteuerung,
Programme und Funktionen“. Ein Klick auf „Datenträgerverwaltung“
öffnet das Programm diskmgmt.msc, über das Sie die Festplatten
partitionieren können. Ein Klick auf „Systemwiederherstellung“
öffnet den Assistenten rstrui.exe, mit dem Sie Ihr Windows in einen
vergangenen Systemzustand versetzen können.
Alle 14 Schaltflächen sind selbsterklärend beschriftet. So
finden Sie jederzeit schnell die Funktion, die Sie brauchen.
Task-Leiste auf zweiten Bildschirm erweitern
Alle PC-Grafikkarten haben mindestens zwei Monitorausgänge.
Mit zwei angeschlossenen Bildschirmen können Sie die Arbeitsfläche
und so auch die Produktivität am PC erhöhen. Leider fehlt Windows
bisher eine Funktion, damit sich das so genannte Multi-Monitoring
auch optimal nutzen lässt: Windows kann die Task-Leiste nicht auf
einen zweiten Monitor erweitern. Mit Actual Multiple Monitors geht
es aber doch.
Task-Leiste erweitern: Klicken Sie im Windows 7
SP2 Extension-Pack auf „Taskleiste auf zweiten Bildschirm erweitern“
, und folgen Sie dem Assistenten. Nach Abschluss der Installation
klicken Sie erneut auf die Schaltfläche, um das Programm zu
starten. Im ersten Fenster klicken Sie auf „Die Testphase der Pro
Version starten“. Dadurch können Sie 30 Tage lang die Funktionen
der (kostenpflichtigen) Pro-Programmversion nutzen und haben so
etwa auch einen Startknopf und einen Infobereich auf jedem
Bildschirm. Danach sind nur noch die kostenlosen Funktionen
verfügbar, die Task-Leiste aber bleibt.
Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste im Infobereich
rechts in der Task-Leiste auf das Symbol mit den vier Bildschirmen.
Weiter geht’s per Klick auf „Konfigurieren“. Auf der Registerkarte „
Layout und Einstellungen des Monitors“ können Sie die symbolisch
dargestellten Bildschirme wie auf Ihrem Schreibtisch anordnen.
Außerdem lassen sich Auflösung und Farbeinstellung der Bildschirme
verändern. Klicken Sie auf „OK“, um die Einstellungen zu speichern
und die erweiterte Leiste zu nutzen.
Wenn es um das Design der Oberfläche des Betriebssystems geht,
hat Apple gegenüber Microsoft die Nase vorn. Zum Beispiel gibt es
bei Mac OS X ein hübsches „Schnellstart-Dock“ zum Programmaufruf am
unteren Bildschirmrand. Mit Nexus lässt sich das auch auf einem
Windows-PC nachrüsten.
Nexus installieren: Klicken Sie im
Windows 7 SP2 Extension-Pack
auf „Ultraflexibles Schnellstart-Dock installieren“, und folgen Sie
dann dem Assistenten. Nachdem die Installation abgeschlossen ist,
startet das Programm, und es erscheint das Schnellstart-Dock im
Standarddesign.
Nexus konfigurieren: Klicken Sie zunächst mit der
rechten Maustaste auf ein beliebiges Symbol in der Leiste (außer „
Nexus“), und wählen Sie „Nexus, Eigenschaften“. Im sich dann
öffnenden Fenster wechseln Sie zunächst auf die Registerkarte „
Designs“ und wählen aus der langen Liste verfügbarer Designs eines
aus, das Ihnen gefällt. Das Design „Leopard“ kommt etwa dem
Dock-Design der aktuellen Mac-OS-X-Versionen „Snow Leopard“ und „
Lion“ optisch sehr nahe. Klicken Sie danach auf „Übernehmen“.
Anschließend öffnen Sie die Registerkarte „Position“. Auf ihr
können Sie festlegen, wo das Dock platziert wird. Wenn Sie es wie
beim Mac haben wollen, wählen Sie aus der Ausklappliste links den
Eintrag „Unten“, entfernen den Haken vor „Platz beachten, der von
anderen Docks, Taskleisten und Objekten reserviert wird“ und
klicken auf „Übernehmen“. Danach überlappen sich das neue Dock und
die Task-Leiste. Letztere können Sie aber ausblenden lassen.
Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle
der Task-Leiste. Im neuen Menü wählen Sie „Eigenschaften,
Taskleiste“, setzen den Haken vor „Taskleiste automatisch
ausblenden“ und klicken auf „OK“. Danach erscheint die Leiste nur,
wenn Sie mit der Maus an den Bildschirmrand unten fahren.
Öffnen Sie dann im Konfigurationsfenster von Nexus die
Registerkarte „Erscheinung“. Auf ihr können Sie unter anderem über
den Schieberegler oben links die Größe der Symbole im Dock
bestimmen. Außerdem lassen sich auch die Abstände zwischen den
Symbolen, die Transparenz, die Schriftart und einiges mehr
festlegen. Um die Änderungen zu sehen, klicken Sie auf „Übernehmen“
.
Dann wechseln Sie auf die Registerkarte „Effekte“. Auf ihr
können Sie festlegen, welcher Effekt erscheinen soll, wenn Sie mit
der Maus über das Dock fahren. Das standardmäßige „Vergrößern“ ist
schon ganz gut, allerdings etwas zu stark. Klicken Sie deshalb auf „
Effekte-Einstellungen“, und schieben Sie den oberen Regler nach
links – etwa bis auf „80 Pixel“. Danach klicken Sie, um die
Konfiguration anzuschließen.
Anschließend sollte das Dock optisch dem Mac-Vorbild ziemlich
gleichen. Natürlich könnten Sie noch jede Menge weiterer Parameter
einstellen. Das hängt dann jedoch sehr stark von Ihrem persönlichen
Geschmack ab.
Verknüpfungen hinzufügen/entfernen: Um neue
Programmverknüpfungen in das Dock einzuhängen, ziehen Sie das
gewünschte Symbol einfach an die gewünschte Stelle. Um eine
Verknüpfung zu entfernen, klicken Sie sie im Dock mit der rechten
Maustaste an und wählen im neuen Menü „Element aus Dock entfernen“.
Standardmäßig sind bereits Verknüpfungen zu Ihrem Standard-Browser
und -E-Mail-Programm enthalten.