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Schluß mit Abzocke im Web: Wir sagen Ihnen, wie Sie Abzock-Seiten erkennen, welche Gratis-Tools gegen Abzocke schützen und wo Sie zwischen all der Abzocke echte Schnäppchen finden.
Überall im Internet lauern vermeintliche Gratis- und Schnäppchenangebote, die sich als teuere Abzocke herausstellen und Ihnen obendrein noch Malware unterjubeln.
Abzocke mit Suchmaschinen: Günstig kann ganz schön teuer
werden
Nahezu jeder Internetbenutzer nutzt Google oder eine andere
Websuche für die Preisrecherche. Doch wer hier arglos im Web
stöbert, bekommt überteuerte Angebote präsentiert, schließt teuere
Abonnements ab und verseucht seinen Rechner zudem mit Spyware und
Malware.
Die Abzocke lauert zunächst einmal in den Trefferlisten der Suchmaschinen. Unter den vielen Treffern verbergen sich etliche Abzocker und Möchtegern-Schnäppchen. Das ist aber noch nicht alles: Bei Google erscheinen neben und über den Trefferlisten auch noch die AdWords – bezahlte Werbeanzeigen, die zum Suchbegriff passen sollten und gegen die es grundsätzlich nichts einzuwenden gibt, irgendwie muss Google schließlich Geld verdienen. Auch in diesen Google AdWords steckt mitunter Abzocke, nicht jeder Billigheimer ist wirklich billig. Ein Klassiker für solche Abzocke ist die als Abo-Falle bekannten Seite opendownload.de, die Gratis-Software wie beispielsweise Openoffice.org für 192 Euro zum Download anbietet - Abzocke in Reinkultur. Für den Internetnutzer stellt sich somit die Frage: Wie erkenne ich derartige Abzocke auf den ersten Blick und ohne lange zu recherchieren?
Stichwort erklärt: Google AdWords
Wenn Sie bei Google nach einem Suchbegriff googeln, werden
Ihnen oberhalb der darauf erscheinenden Trefferliste ausgewählte
Werbeanzeigen angezeigt. Außerdem finden Sie neben den Treffern
noch weitere AdWords. Das Gegenstück zu AdWords heißt AdSense –
hier können Unternehmen ihre Werbung einstellen. Google AdWords und
Google AdSense sind durchaus seriöse Marketing- und
Werbeinstrumente, die jedoch mitunter zur Abzocke missbraucht
werden.
Doch Abzocke ist nicht das einzige Problem. In den Trefferlisten und Werbeanzeigen tauchen nicht nur überteuerte Angebote auf. Auch Malware lauert auf so mancher vermeintlich sicher und seriös erscheinenden Website. In der Regel werden dem Anwender die Viren, Würmer und Trojaner als Drive-by-Downloads untergeschoben: Über eine Sicherheitslücke im Browser oder in über den Browser angreifbaren Systemkomponenten (etwa den Windows Media Player) schleusen Angreifer die Malware automatisch auf den Rechner des Anwenders, ohne dass der Benutzer auch auch nur einmal klicken muss, es reicht aus, wenn man die verseuchte Seite besucht.
Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen
Um sich davor zu schützen, darf man die verseuchten Webseiten also erst gar nicht ansurfen. Hier kommen die auf den folgenden Seiten vorgestellten Linkchecker zum Einsatz. Eine gewisse Basissicherheit lässt sich aber auch ohne Linkchecker erreichen.
Vor Drive-by-Downloads als Malware können Sie sich nämlich bereits mit einfachen Mitteln schützen. Zunächst einmal sollten Sie alle Sicherheits-Updates für Ihr Betriebssystem und Ihre Browser immer baldmöglichst nach Erscheinen aufspielen. Außerdem macht es Sinn, als Browser Firefox oder Opera einzusetzen, weil hierfür viel seltener Drive-by-Downloads-Lücken verwendet werden beziehungsweise tatsächlich ausgenutzt werden und die ActiveX-Problematik des Internet Explorers nicht besteht .
Zudem empfiehlt es sich gelegentlich vor dem Besuch einer fremden Website Javascript und Flash abzuschalten. Das können Sie direkt im Browser machen (Firefox: Einstellungen, Inhalt. Internet Explorer: Extras, Internetoptionen, Erweitert) oder Sie nutzen ein pfiffiges Tool wie Noscript.
Spam- und Phishing-E-Mails
Wer via Internetsuchmaschinen auf verseuchte Websites stößt, muss zumindest selbst aktiv werden um in Gefahr zu geraten. Doch auch wer sich im Internet zurückhält und unbekannte Webseiten meidet wie der Teufel das Weihwasser, kann trotzdem mit Abzockern in Berührung kommen. Und zwar dann, wenn einem Anwender Spam- und Phishing-E-Mails ins Postfach flattern. Während sich fremdsprachige Mails, die für Viagra und Penis enlarging werben, noch relativ leicht als Unsinn entlarven lassen, stellen geschickt getarnte Phishing-E-Mails in deutscher Sprache mit einwandfreier Rechtschreibung und Grammatik und sinnvollen Texten und Betreffzeilen durchaus eine ernste Gefahr dar.
Schutz bieten hiervor Phishing-Filter. Alle gängigen modernen Browser besitzen einen Phising-Filter, der Sie vor betrügerischen Webseiten warnt. Zusätzliche Anti-Phishing-Software beziehungsweise -Toolbars sind somit eigentlich nicht notwendig. Der wirksamste Schutz ist aber in jedem Fall Ihr gesunder Menschenverstand und eine gehörige Portion Misstrauen. Rufen Sie E-Banking-Seiten oder Bezahldienste nie über Weblinks aus Mails heraus auf, sondern tippen Sie die Adresse selbst ein.
Zum Schutz gegen Spyware gibt es ebenfalls kostenlose Software. Neben den bekannten Gratiswerkzeugen Lavasoft Ad-aware und Spybot Search & Destroy erkennen auch diverse Virenscanner und Sicherheitssuiten die unverwünschten Schnüffelprogramme. Pcwelt.de stellt zudem einen kostenlosen Onlinevirenscanner zur Verfügung.
Abo-Fallen: Gratis-Software extra teuer kaufen
Ziemlich teuer können dem Anwender die so genannten Abo-Fallen kommen. Sie lauern beispielsweise vor dem Download von Programmen, wenn der Anwender ein Registrierungsformular mit Name, Adresse, Telefonnummer, Mail-Adresse und Geburtsdatum ausgefüllen muss. Meist recht versteckt befindet sich irgendwo ein grau in grau gehaltener Kostenhinweis, der darauf hinweist, dass man mit einem Klick auf den "Absenden"-Button ein (Zwei)-Jahres-Abonnement abschließt, für das feste Kosten entstehen.
Wer tatsächlich in so eine Abo-Falle tappt, sollte, sollte diese nicht bezahlen und die nachfolgend von den Abzockern aufgebaute Drohkulisse (Mahnungen, Inkassobüro, Anwalt, Schufa-Eintrag) aussitzen. Erst ein gerichtlicher Mahnbescheid erfordert umgehendes Handeln: Sie müssen dann umgehend Widerspruch einlagen.
Tipp: Kostenlose Software finden Sie im Downloadbereich der PC-WELT.
Diese Linkscanner schützen vor Abzock-Downloads und Malware durch Drive-by-Downloads
Kommen wir nun zu den oben erwähnten Linkcheckern. Damit sind kleine kostenlose Browsererweiterungen gemeint, die zu jeder angesurften Website sofort anzeigen, ob diese vertrauenswürdig ist oder nicht. Dabei nutzen die Linkscanner in erster Linie Blacklists, also Link-Zusammenstellungen von verdächtigen Websites, die Sicherheit-Unternehmen oder eifrige Community-Mitglieder in mühsamer Handarbeit zusammengestellt haben. Zwangsläufig hinken diese Blacklists dem tatsächlichen Stand der Abzockseiten immer etwas hinter: Wenn eine neue Abzockseite ins Netz gestellt wird, muss sie ja zunächst einmal von einem Blacklist-Betreiber aufgespürt und in die Liste eingetragen werden.
Dieses Problem kennt man auch von Malware. Die Hersteller von Antivirensoftware veröffentlichen fortlaufend neue Malwarelisten für ihre Virenscanner (als Virendefinitionen oder Virensignaturen bezeichnet), die dann via Internet-Update auf die Virenscanner aufgespielt werden. Damit die Anwender aber auch vor noch unentdeckten Viren und Würmern einigermaßen geschützt sind, gibt es die Heuristik – das Antivirenschutzprogramm verfügt über bestimmte Algorithmen, anhand derer es neue Malware aufgrund von technischen Details und Code-Merkmalen selbstständig identifiziert. Eine ähnliche Programmierlogik gibt es als Ergänzung auch bei bestimmten Linkcheckern. Fehlalarme sind hier aber genauso unvermeidbar wie bei den Virenscannern. Das beweist leider auch der McAfee Site Advisor, der vor dem Besuch von pcwelt.de warnt! Ein klassischer Fehlalarm! Vertrauen Sie also nicht blind auf einen einzigen Link-Checker, sondern benutzen Sie besser zwei davon um solche Fehlalarme auszuschließen.
Die Warntechnik der Linkchecker ist immer die Gleiche: Links, die beispielsweise in den Trefferlisten einer Googlesuche auftauchen, werden durch Symbole als ungefährlich, zweifelhaft oder gefährlich klassifiziert. Mitunter sind Links auch völlig unbekannt, dann enthält sich der Linkchecker einer Wertung. Im Idealfall weiß der User also vor dem Besuch einer Website, ob sie gefährlich ist und surft erst gar nicht dorthin beziehungsweise wird durch den Linkchecker daran gehindert. Bei manchen Linkcheckern kann man selbst Bewertungen für Websites abgeben, manchmal sind auch Kommentare möglich.
Diese Anbieter von Sicherheitssoftware bieten Linkchecker an, die Internetbenutzer vor gefährlichen Websites warnt:
* AVG
* McAfee
Außerdem gibt es dieses Community-Projekt:
* Web of Trust WOT
Ein Linkchecker versucht verdächtige Websiten anhand von deren
Struktur zu erkennen:
* Finjan Secure Browsing
AVG Linkscanner
Der AVG Linkscanner unterstützt den Internet Explorer und Mozilla Firefox. Die empfohlene Toolbar müssen Sie bei der Installation nicht unbedingt mitinstallieren. Bei der Installation können Sie zudem festlegen, ob Sie der Weitergabe von Informationen zustimmen, um AVG bei der Verbesserung des Linkscanners zu helfen.
Der AVG Linkscanner markiert die Ergebnisse Ihrer Suchanfragen bei Google und setzt hinter jeden Link einen Button in Ampelfarben: Grün steht für eine sichere Website, ein gelber Button für eine fragwürdige und ein roter Button signalisiert: Dieser Link für zu einer gefährlichen Seite. Orange Links kennzeichnen riskante Webseiten, graue Fragezeichen bezeichnen Seiten, die der Scanner nicht einstufen konnte. Klicken Sie auf einen Link, der zu einer als gefährlich eingestuften Seite führt, dann erscheint ein Warnhinweis, den Sie erst wegklicken müssen, wenn Sie die Seite trotzdem besuchen wollen. Dieser Warnhinweis erscheint ebenfalls, wenn Sie die URL einer als gefährlich eingestuften Seite eintippen.
McAfee Site Advisor
Der McAfee Site Advisor bringt bei der Installation ebenfalls eine optionale Toolbar mit, auf die Sie verzichten können.
Das Gratis-Tool warnt Sie vor Websites mit nervigen Pop-Ups, Trojanern und anderen Gefahren. Es greift hierzu wie gehabt auf eine Blacklist zu, die es selbst mit immer neuen Informationen ausbaut. Bei der Bewertung der Links kommen die gewohnten Ampelfarben zum Einsatz. Ein Fragezeichen markiert Seiten, für die keine Bewertung vorliegt.
Wenn Sie mit dem Mauszeiger über das Markierungssymbol gehen, bekommen Sie Detailinformationen, beispielsweise die Anzahl der vorhandenen Popup oder ob die Seite auf weitere gefährliche Seiten verlinkt. Unten rechts fügt der McAfee Site Advisor außerdem einen Button ein, der seine Farbe je nach Sicherheitsstufe der besuchten Seite ändert. Sie können im Optionen-Menü Ausnahmen festlegen und Links farbig hinterlegen. Wer mithelfen will um dem Adviser zu verbessern, der meldet sich als Reviewer an und schreibt für den McAfee Site Advisor Kommentare zu besuchten Webseiten.
Der McAfee Site Advisor ist übrigens Bestandteil diverser Sicherheitslösungen von McAfee wie beispielsweise Total Protection für Unternehmen. McAfee hat die Browser-Toolbar "SiteAdvisor" übrigens nicht selbst entwickelt, sondern das gleichnamige Unternehmen aufgekauft.
Fehlalarm: McAfee Site Advisor warnt vor pcwelt.de
Der McAfee Site Advisor ist ein gutes Beispiel für Link-Checker, die nicht hundertprozentig zuverlässig arbeiten. Zu pcwelt.de gibt der Site Advisor nämlich diesen Hinweis aus: "Während unserer Tests haben wir auf dieser Site eine geringe Menge an Downloads gefunden, die einige Personen als Adware, Spyware oder andere unerwünschte Programme ansehen würden."
Bei dieser "geringen Menge an Downloads" handelt es sich um genau ein einziges Tool im riesigen Downloadbereich von pcwelt.de: Die Alexa-Toolbar (ASKToolbar.dll), die in einer Sicherheits-Suite von Comodo integriert ist, die man aus unserem Downloadbereich herunterladen konnte. Bei der Installation wurde die Mitinstallation der Alexa-Toolbar separat zur Abwahl angeboten, die Alexa-Toolbar wurde dem Anwender also nicht heimlich untergejubelt. Die Alexa-Toolbar ist keine Malware, sondern eine Browser-Erweiterung, die Webstatistiken erstellt. Die Alexa-Toolbar beschädigt nicht das System des Anwenders, sammelt aber Informationen über dessen Surfverhalten und kann somit aus Datenschutzgründen durchaus negativ bewertet werden.
Die PC-WELT hat deshalb die Comodo-Version, die die Alexa-Toolbar zur Mitinstallationen enthielt, schon vor längerer Zeit von ihrem Downloadserver entfernt und durch eine saubere Version ersetzt, die die Alexa-Toolbar nicht mehr enthält. McAfee wurde über diese Änderung mehrmals informiert, hat aber bis heute seinen Warnhinweis nicht aktualisiert und warnt somit fälschlicherweise immer noch vor einem nicht mehr vorhandenen Download der Alexa-Toolbar.
Web Of Trust (WOT)
Wenn Sie auf die Kraft der Community vertrauen wollen, dann installieren Sie das Addon Web Of Trust für Firefox und Internet Explorer. Bei WOT bewerten mehrere Millionen aktiver Nutzer besuchte Internetseiten. Farbige Symbole geben deren Einschätzung neben den Suchergebnissen bei Google, Yahoo oder Bing wieder, wobei auch hier die Ampelfarben gelten: Grün steht für sicher, Gelb für bedenklich, Rot für "Finger weg". Dabei unterscheidet WOT aber nach verschiedenen Einstufungskategorien wie „Vertrauenswürdigkeit“, „ Händlerzuverlässigkeit“, „Datenschutz“ und „Jugendschutz“. Diese und noch weitere Informationen bekommen Sie zu jeder bewerteten Website, wenn Sie auf den Markierungskreis neben der URL-Zeile im Browser klicken. Unter anderem erfahren Sie dann auch den Serverstandort des Seiten-Betreibers.
In Mozilla Firefox können Sie das WOT-Addon Sie unter „Extras, WOT“ anpassen. Wichtig: WOT lebt vom Mitmachen, bewerten Sie also auch selbst Websiten. Im WOT-Kreis neben der Adresszeile können Sie das schnell erledigen und für die vier oben genannten Bewertungsrubriken Ihr Urteil abgeben und gegebenenfalls auch einen Kommentar schreiben – für Letzteres ist aber eine Registrierung erforderlich
Finjan Secure Browsing
Finjan Secure Browsing für Internet Explorer und Firefox geht bei der Ermittlung verdächtiger Websites anders vor als die anderen hier vorgestellten Tools. Er vertraut nämlich nicht auf Blacklists sondern auf Echtzeit-Scans, mit denen er Schadcode aufgrund seiner Struktur erkennen will – ähnlich wie die heuristische Virenerkennung.
Auch hier dienen Ampelfarben zur Einstufung, wobei Gelb für Websites steht, die nicht gescannt werden konnten. Rot kennzeichnet Seiten, die wahrscheinlich Malware enthalten. Finjan überprüft übrigens auch Links in Twitter-Beiträgen. Der Finjan-Button unten rechts im Browser bietet Zugriff auf die Optionen. Insgesamt hinterließ Finjan aber ein zwiespältiges Ergebnis bei der Trefferquote.
Webseiten für Sparfüchse
Auf diesen Seiten sparen Sie wirklich Geld
Sie müssen sich nicht auf dubiosen Malware- und
Spyware-verseuchten Websites herumtreiben, um günstige im Internet
einkaufen zu können. Es gibt durchaus seriöse Webseiten für
Schnäppchenfüchse. Der Preisvergleich auf pcwelt.de beispielsweise
ermöglicht eine schnelle Preisrecherche. Daneben helfen
guenstiger.de, geizkragen.de, preispiraten.de und preistrend.de.
Kaufda.de ermittelt regionale Schnäppchen.
Preiswerte Restposten und Rückläufer finden Sie bei Amazon auf der Resterampe. Generalüberholte Produkte gibt es auch bei Ebay, zudem hält das bekannte Auktionshaus diverse Outlet-Stores bereit, wo Sie Markenwaren günstiger einkaufen können.
Auf die Ankündigung von Schnäppchen hat sich das Weblog Mydealz spezialisiert. Kostenlos telefonieren kann man mit peterzahlt.de – dafür muss man aber Werbeansagen akzeptieren. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, weiß clever-tanken.de zu schätzen
Fazit: So schützen Sie sich gegen Internet-Abzocke
1. Sorgen Sie zunächst für die nötige Grundsicherheit Ihres Systems. Installieren Sie also umgehend wichtige Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem und Ihre Anwendungssoftware.
2. Entscheiden Sie sich für einen möglichst sicheren Browser und verstärken Sie diesen durch geeignete Sicherheits-Tools wie Noscript.
3. Aktivieren Sie den Phishing-Schutz Ihres Browsers
4. Installieren Sie aktuelle Antiviren- und Antispyware-Software.
5. Installieren Sie für Ihren Browser einen, besser zwei geeignete Linkchecker (um Fehlalarme erkennen zu können).
6. Laden Sie sich neue Software nur aus seriösen Downloadbereichen wie den der PC-WELT herunter. Für Freeware müssen Sie dabei nie etwas bezahlen.
7. Nutzen Sie für Ihre Einkäufe nur renommierte Web-Shops beziehungsweise etablierte Schnäppchenseiten und meiden Sie dubiose Webauftritte.
8. Ganz wichtig: Benutzern Sie immer zuerst Ihren Verstand, bevor Sie etwas anklicken. Recherchieren Sie gegebenenfalls weitere Informationen zu bestimmten Online-Shops im Internet und in Benutzerforen, bevor Sie dort einkaufen.
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